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Hochwasser- und Teilgeneralsanierung der Giselaschule in Passau

Die Diözese Passau beabsichtigt, die Giselaschulen (Gymnasium und Realschule) nach dem Hochwasser 2013 nach Abschluss einer ersten Sanierung den zweiten Bauabschnitt einer Generalsanierung mit Fördermitteln nach FAG zu sanieren. Hierfür sind die Leistungsphasen 1-9 (ALG 4, 5, 8) ausgeschrieben. Des Weiteren wird mit der gleichen Maßnahme die mit Fördermitteln aus dem Hochwasserprogramm der Regierung von Niederbayern geförderte Instandsetzung der Hochwasserschäden für die Leistungsphasen 5-9 (ALG 4, 5, 8) ausgeschrieben. Für diesen Teilbereich wurden bereits eingehende Voruntersuchungen und Vorabstimmungen mit der Regierung von Niederbayern geführt. Der Gebäudekomplex der Giselaschulen befindet sich in der Altstadt der Stadt Passau zwischen Inn und Donau. Die Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Teile des Gebäudes sind sakrale Kirchenbauten und entsprechend zu behandeln. Die Gebäudeteile wurden durch das Hochwasser mit Durchfeuchtungen geschädigt, welche fachlich richtig in der weiteren Sanierung zu behandeln sind.
Für die Sanierung ist ein Förderantrag gemäß der Vorgabe der Regierung von Niederbayern für Hilfsmaßnahmen der Hochwasserkatastrophe 2013 zu erstellen. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Als Gesamtkosten für beide Maßnahmen wurden Kosten in Höhe von 10.000.000 EUR brutto (KG 200-600) geschätzt.

Beauftragte Firma:
BPM
Auftraggeber:
Diözese Passau
Projektort:
Passau
Beauftragte Leistungen:
VOF-Verfahren (ELT, HLS, Tragwerk, Architekt)