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Der Markt Teisnach bzw. die 100 %ige Tochter "OZB Teisnach GmbH (OZB = Optikzentrum Bayern in Teisnach) haben im vergangen Jahr ein Technologietransferzentrum errichtet, bestehend aus dem Gebäude für die Außenstelle der Fachhochschule Deggendorf und den Gebäuden 2 und 3 im Gründercampus. Auch die Erschließung des Baugebiets, Anlegung von Parkplätzen, Begrünung usw. hat im vergangenen Jahr stattgefunden.
Nachdem die Gebäude 2 und 3 im Gründercampus voll belegt sind und weitere Nachfrage nach Flächen besteht, wird beabsichtigt, im kommenden Jahr das Gebäude 1 mit einer Länge von annähernd 150 m, zweigeschossig, zu errichten. Möglich ist auch die Erstellung in zwei oder drei Bauabschnitten.
Bei der Maßnahme handelt es sich um den letzten Förderabschnitt einer bereits fertiggestellten Generalsanierung. Der Sportbereich umfasst eine Sporthalle sowie ein kleines Schwimmbecken und weist eine HNF von ca. 350 qm auf. Der Werktrakt weist eine HNF von ca. 120 qm auf. Weiter werden im Bestand noch geringfügige Umbauarbeiten erforderlich sein. Der Förderantrag für die Maßnahme muss im Oktober 2015 abgegeben werden.
Das DONAUISAR Klinikum Dingolfing beabsichtigt, das bisher als Institutsambulanz geführte sozialpädiatrische Zentrum aus dem Bestandsgebäude in einen Neubau mit ca. 700 qm Hauptnutzfläche zu verlagern. Zu integrieren ist ein Kindergarten mit ca. 200 qm Hauptnutzfläche und zusätzliche Büroräume mit ca. 200 qm. Der Neubau wird in Hanglage mit drei Vollgeschossen errichtet. Projektziel ist es, eine wirtschaftliche, funktionale, zeitgemäße und vor allem zukunftsorientierte nachhaltige Planung, insbesondere im Hinblick auf den Gebäudeunterhalt sowie die späteren Baunutzungskosten, zu entwickeln.
Neubau einer Werkstätte für behinderte Menschen mit Förderstätte in Altötting
Neubau einer Dreifachturnhalle am erschlossenen Standort, mit Abbruch von zwei Altgebäuden, mit 22.889 cbm. Bruttorauminhalt, mit 3.258 qm BGF davon HNF 1.957 qm, für mehr als 200 Besucher ausgelegt. Passivhausstandard ist zu realisieren.
Durch den bestehenden Gebäudehauptzugang erfolgte die Erschließung zum Neubau der Gemeinschaftsschule und der Zugang zum Bestandsschulgebäude.
Im zweiten Geschoss (Ebene 1) befindet sich neben dem „Herz“ des Schulcampus der Mensa mit ihrer Ausgabe und Nebenräume, noch zwei Lernatelier mit ihrem Input und Coachingbereichen. Im nördlich orientierten Gebäudeteil der neuen GMS befindet sich die Schulverwaltung mit Lehrerzimmern sowie das Sekretariat und die Schulleitung.

Das dritte Geschoss (Ebene 2) des Neubaus ist genau so groß wie das Geschoss darunter. Hier befinden sich weitere vier Lernatelier mit entsprechendem Input und Coachingbereichen. In der Mitte des Gebäudekörpers sind stockwerksübergreifend die Sanitäranlagen untergebracht.

Ebenso wurde im Außenbereich ein neuer Pausenhof, sowie ein Naturrasen-Fußballplatz geschaffen, welche direkt an das neue Gebäude angrenzen.
- Errichtung der Kinder- und Frauenklinik als 1. Bauabschnitt
- Anbindung der Kinder- und Frauenklinik an die Geschossebene des bestehenden Chirurgischen Zentrums in den Funktionsbereichen Röntgen / Chirurgische Ambulanz
- Integration der im Funktions- und Raumprogramm ausgewiesenen Flächen für die Physikalische Therapie (Krankengymnastik) in den jeweiligen Stationsebenen – in Verbindung mit dem ambulanten Reha-Zentrum im Erdgeschoss des Chirurgischen Zentrums.
- Die Pflegestationen sollen in jeder Fachabteilung funktional in zusammenhängenden Einheiten dargestellt werden. Für diese räumliche Anordnung soll gewährleistet werden, dass extreme Belegungsschwankungen z. B. am Wochenende ausgeglichen werden bzw. 2 Stationen zusammengeschaltet werden können.
- Ein räumlicher Zusammenhang der Wöchnerinnen- und Säuglingsstation ist gewünscht.
- Auf die Überschaubarkeit der Pflegestationen ist zu achten (Personalreduzierung für Nachtdienst).
- Es ist eine Zentrale Aufnahme mit interdisziplinärer Tagesklinik vorzusehen.
- Der Träger fordert, dass das bauliche Konzept eine spätere Erweiterung des Gebäudes für eine weitere Pflegestation gewährleistet (BA II).
Durch den Markt Schliersee erfolgt im Rahmen einer Bauherrengemeinschaft der Neubau einer Zweifachturnhalle im Ortsteil Neuhaus. Bisher wurden die Leistungsphasen 1-4 der Objektplanung teils in Eigenleistung erbracht, die Baugenehmigung liegt mit Datum 06.06.2016 bereits vor. Die bisher beteiligten Erbringer der Architektenleistungen stehen nicht mehr zur Verfügung, der Ersteller der Baugenehmigung ist verstorben. Die Architektenleistungen zur Realisierung der genehmigten Planung ab LPH 5 werden daher in Abstimmung mit der fördernden Regierung einschließlich einer teilweisen Wiederholung der LPH 3 für eine aktualisierte Kostenberechnung und einer Neueinreichung des Förderantrages ausgeschrieben. Für die an-teiligen Wiederholungsleistungen der LPH erfolgt eine Vergütung über 50% nach HOAI. Die gesamten Un-terlagen der bisher erbrachten Leistungen werden dabei zur Verfügung gestellt. Das Gesamtkostenvolumen der Baumaßnahme liegt gemäß der nach Index zum Stand 04/2019 fortgeschriebenen Kostenberechnung bei rund 7,4 Mio. €, der Anteil der TGA bei rund 2,2 Mio. €.
Die Maria-Ward-Schulstiftung beabsichtigt am Auersperg-Gymnasium Passau-Freudenhain auf dem Grundstück mit der Flur-Nr. 143/2 nördlich des bestehenden Klassengebäudes eine Zweifachturnhalle zu errichten. Aus dem Schreiben der Reg. v. NB vom 26.03.2019 (schulaufsichtliche Genehmigung) ist der schulische Bedarf an Betriebsräumen ersichtlich, wobei der Konditionsraum sowie der Raum für Freisport nicht eingeplant werden sollen. Es ist beabsichtigt, die Erschließung der Turnhalle für die Schüler über die Eingangshalle des bestehenden Klassengebäudes auf der Ebene der Turnhalle vorzusehen, die Nutzung für Vereine sowie außerschulische Veranstaltungen über einen separaten Eingang auf der Ebene der Umkleiden. Aus nachbarrechtlichen Gründen ist darauf zu achten, dass der Hallenkörper bei einer lichten Hallenhöhe von7,00m hangseitig maximal 2,00m über das gewachsene Gelände herausragt. Das Grundstück ist erschlossen mit Wasser, Strom und Abwasser. Das bestehende Klassengebäude ist beheizt. Die Turnhalle kann für die Beheizung an dieses Klassengebäude angeschlossen werden. Die Konstruktion des Hallenkörpers besteht zum großen Teil aus Ortbeton, die Dachkonstruktion aus Holzbauteilen. Die Gebäude werden aus ökologischen Gründen mit Gründächern gedeckt.
II.2.5)
Die Stadt Landshut, beabsichtigt, die bestehende Zweifachturnhalle der Grund- und Mittelschule St. Nikola abzubrechen und an geeigneter Stelle im Umfeld mit eventueller Anbindung an einen Klassentrakt neu zu bauen. Da die bestehende Turnhalle während des Hochwassers 2013 beschädigt wurde, ist ein Förderantrag gemäß dem Hochwasserprogramm der Regierung von Niederbayern „Instandsetzung der Hochwasserschäden“ zu erstellen. Unter Umständen ist für die Maßnahmen, die über den Umfang des Hochwasserprogramms der Regierung von Niederbayern hinausgehen, ein Förderantrag nach FAG zu erstellen.
Objektplanung für den Neubau eines 3-geschossigen Internats:
- am voll erschlossenen Standort in Landshut-Schönbrunn,
- mit 120 Einzelzimmern inkl. eigener Nasszelle,
- Gemeinschaftsküche je Geschoss,
- inkl. Fahrradkeller.
Der Markt Teisnach bzw. die 100 %ige Tochter "OZB Teisnach GmbH (OZB = Optikzentrum Bayern in Teisnach) haben im vergangen Jahr ein Technologietransferzentrum errichtet, bestehend aus dem Gebäude für die Außenstelle der Fachhochschule Deggendorf und den Gebäuden 2 und 3 im Gründercampus. Auch die Erschließung des Baugebiets, Anlegung von Parkplätzen, Begrünung usw. hat im vergangenen Jahr stattgefunden.
Nachdem die Gebäude 2 und 3 im Gründercampus voll belegt sind und weitere Nachfrage nach Flächen besteht, wird beabsichtigt, im kommenden Jahr das Gebäude 1 mit einer Länge von annähernd 150 m, zweigeschossig, zu errichten. Möglich ist auch die Erstellung in zwei oder drei Bauabschnitten.
Bei der Maßnahme handelt es sich um den letzten Förderabschnitt einer bereits fertiggestellten Generalsanierung. Der Sportbereich umfasst eine Sporthalle sowie ein kleines Schwimmbecken und weist eine HNF von ca. 350 qm auf. Der Werktrakt weist eine HNF von ca. 120 qm auf. Weiter werden im Bestand noch geringfügige Umbauarbeiten erforderlich sein. Der Förderantrag für die Maßnahme muss im Oktober 2015 abgegeben werden.
Das DONAUISAR Klinikum Dingolfing beabsichtigt, das bisher als Institutsambulanz geführte sozialpädiatrische Zentrum aus dem Bestandsgebäude in einen Neubau mit ca. 700 qm Hauptnutzfläche zu verlagern. Zu integrieren ist ein Kindergarten mit ca. 200 qm Hauptnutzfläche und zusätzliche Büroräume mit ca. 200 qm. Der Neubau wird in Hanglage mit drei Vollgeschossen errichtet. Projektziel ist es, eine wirtschaftliche, funktionale, zeitgemäße und vor allem zukunftsorientierte nachhaltige Planung, insbesondere im Hinblick auf den Gebäudeunterhalt sowie die späteren Baunutzungskosten, zu entwickeln.
Neubau einer Werkstätte für behinderte Menschen mit Förderstätte in Altötting
Neubau einer Dreifachturnhalle am erschlossenen Standort, mit Abbruch von zwei Altgebäuden, mit 22.889 cbm. Bruttorauminhalt, mit 3.258 qm BGF davon HNF 1.957 qm, für mehr als 200 Besucher ausgelegt. Passivhausstandard ist zu realisieren.
Durch den bestehenden Gebäudehauptzugang erfolgte die Erschließung zum Neubau der Gemeinschaftsschule und der Zugang zum Bestandsschulgebäude.
Im zweiten Geschoss (Ebene 1) befindet sich neben dem „Herz“ des Schulcampus der Mensa mit ihrer Ausgabe und Nebenräume, noch zwei Lernatelier mit ihrem Input und Coachingbereichen. Im nördlich orientierten Gebäudeteil der neuen GMS befindet sich die Schulverwaltung mit Lehrerzimmern sowie das Sekretariat und die Schulleitung.

Das dritte Geschoss (Ebene 2) des Neubaus ist genau so groß wie das Geschoss darunter. Hier befinden sich weitere vier Lernatelier mit entsprechendem Input und Coachingbereichen. In der Mitte des Gebäudekörpers sind stockwerksübergreifend die Sanitäranlagen untergebracht.

Ebenso wurde im Außenbereich ein neuer Pausenhof, sowie ein Naturrasen-Fußballplatz geschaffen, welche direkt an das neue Gebäude angrenzen.
- Errichtung der Kinder- und Frauenklinik als 1. Bauabschnitt
- Anbindung der Kinder- und Frauenklinik an die Geschossebene des bestehenden Chirurgischen Zentrums in den Funktionsbereichen Röntgen / Chirurgische Ambulanz
- Integration der im Funktions- und Raumprogramm ausgewiesenen Flächen für die Physikalische Therapie (Krankengymnastik) in den jeweiligen Stationsebenen – in Verbindung mit dem ambulanten Reha-Zentrum im Erdgeschoss des Chirurgischen Zentrums.
- Die Pflegestationen sollen in jeder Fachabteilung funktional in zusammenhängenden Einheiten dargestellt werden. Für diese räumliche Anordnung soll gewährleistet werden, dass extreme Belegungsschwankungen z. B. am Wochenende ausgeglichen werden bzw. 2 Stationen zusammengeschaltet werden können.
- Ein räumlicher Zusammenhang der Wöchnerinnen- und Säuglingsstation ist gewünscht.
- Auf die Überschaubarkeit der Pflegestationen ist zu achten (Personalreduzierung für Nachtdienst).
- Es ist eine Zentrale Aufnahme mit interdisziplinärer Tagesklinik vorzusehen.
- Der Träger fordert, dass das bauliche Konzept eine spätere Erweiterung des Gebäudes für eine weitere Pflegestation gewährleistet (BA II).
Durch den Markt Schliersee erfolgt im Rahmen einer Bauherrengemeinschaft der Neubau einer Zweifachturnhalle im Ortsteil Neuhaus. Bisher wurden die Leistungsphasen 1-4 der Objektplanung teils in Eigenleistung erbracht, die Baugenehmigung liegt mit Datum 06.06.2016 bereits vor. Die bisher beteiligten Erbringer der Architektenleistungen stehen nicht mehr zur Verfügung, der Ersteller der Baugenehmigung ist verstorben. Die Architektenleistungen zur Realisierung der genehmigten Planung ab LPH 5 werden daher in Abstimmung mit der fördernden Regierung einschließlich einer teilweisen Wiederholung der LPH 3 für eine aktualisierte Kostenberechnung und einer Neueinreichung des Förderantrages ausgeschrieben. Für die an-teiligen Wiederholungsleistungen der LPH erfolgt eine Vergütung über 50% nach HOAI. Die gesamten Un-terlagen der bisher erbrachten Leistungen werden dabei zur Verfügung gestellt. Das Gesamtkostenvolumen der Baumaßnahme liegt gemäß der nach Index zum Stand 04/2019 fortgeschriebenen Kostenberechnung bei rund 7,4 Mio. €, der Anteil der TGA bei rund 2,2 Mio. €.
Die Maria-Ward-Schulstiftung beabsichtigt am Auersperg-Gymnasium Passau-Freudenhain auf dem Grundstück mit der Flur-Nr. 143/2 nördlich des bestehenden Klassengebäudes eine Zweifachturnhalle zu errichten. Aus dem Schreiben der Reg. v. NB vom 26.03.2019 (schulaufsichtliche Genehmigung) ist der schulische Bedarf an Betriebsräumen ersichtlich, wobei der Konditionsraum sowie der Raum für Freisport nicht eingeplant werden sollen. Es ist beabsichtigt, die Erschließung der Turnhalle für die Schüler über die Eingangshalle des bestehenden Klassengebäudes auf der Ebene der Turnhalle vorzusehen, die Nutzung für Vereine sowie außerschulische Veranstaltungen über einen separaten Eingang auf der Ebene der Umkleiden. Aus nachbarrechtlichen Gründen ist darauf zu achten, dass der Hallenkörper bei einer lichten Hallenhöhe von7,00m hangseitig maximal 2,00m über das gewachsene Gelände herausragt. Das Grundstück ist erschlossen mit Wasser, Strom und Abwasser. Das bestehende Klassengebäude ist beheizt. Die Turnhalle kann für die Beheizung an dieses Klassengebäude angeschlossen werden. Die Konstruktion des Hallenkörpers besteht zum großen Teil aus Ortbeton, die Dachkonstruktion aus Holzbauteilen. Die Gebäude werden aus ökologischen Gründen mit Gründächern gedeckt.
II.2.5)
Die Stadt Landshut, beabsichtigt, die bestehende Zweifachturnhalle der Grund- und Mittelschule St. Nikola abzubrechen und an geeigneter Stelle im Umfeld mit eventueller Anbindung an einen Klassentrakt neu zu bauen. Da die bestehende Turnhalle während des Hochwassers 2013 beschädigt wurde, ist ein Förderantrag gemäß dem Hochwasserprogramm der Regierung von Niederbayern „Instandsetzung der Hochwasserschäden“ zu erstellen. Unter Umständen ist für die Maßnahmen, die über den Umfang des Hochwasserprogramms der Regierung von Niederbayern hinausgehen, ein Förderantrag nach FAG zu erstellen.
Objektplanung für den Neubau eines 3-geschossigen Internats:
- am voll erschlossenen Standort in Landshut-Schönbrunn,
- mit 120 Einzelzimmern inkl. eigener Nasszelle,
- Gemeinschaftsküche je Geschoss,
- inkl. Fahrradkeller.
Neubau eines Dienstleistungszentrums der DRV Nordbayern für rund 130 Mitarbeiter mit folgenden
Funktionsstellen:

• Auskunfts- und Beratungsstelle
• Sozialmedizinischer Untersuchungsdienst
• Betriebsprüfdienst
• Rentenvorverfahren
• Übergeordnete Verwaltungsbereiche u. Konferenzbereiche
Ersatzneubau der Emerenz-Meier Mittelschule in Waldkirchen mit sieben Klassen und den erforderlichen Fachräumen. Der Baukörper stellt sich als ein kompaktes dreigeschossiges, längs gerichtetes Gebäude dar, welches im Osten über einen zweigeschossigen Verbindungsbau mit der bestehenden Turnhalle verbunden wird.
Stand: 18.09.2020
Der Neubau sieht geschossweise angeordnete Nutzungsbänder auf vier Ebenen vor. Die Berufsschule wird die Fachbereiche Bäcker, Ernährung und Versorgung, Fachakademie, Holztechnik Schreiner, Glas- und Fensterbau, Metalltechnik und Farbtechnik umfassen. In den Baukörper wird im obersten Geschoss eine Einfachturnhalle integriert. Fertigstellung 08/2021 geplant.
Gymnasium Ergolding
Neubau eines vierzügigen Gymnasiums für die Jahrgangsstufen 5-12 mit Zweifachsporthalle und Freisportanlagen mit zukunftsorientiertem pädagogischen Konzept für den Unterrichtsbetrieb und der Zielsetzung des optimalen Komforts für Lehrer und Schüler im Hinblick auf Behaglichkeit, Luftaustausch und einer Unterschreitung de EnEV-Standards (EnEV 2009) um 20 % unter Berücksichtigung des End- und Primärenergiebedarfs und Optimierung der künftigen Betriebs- und Unterhaltskosten.
Das Ensemble wird als Sana Gesundheitscampus München bezeichnet. Im Jahr 2009 wurden erste Abstimmungen mit dem Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit geführt und im Jahr 2010 ein erster Antrag auf Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm gestellt. Nach Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm wurde die Bau- und Ausstattungsplanung erstellt und nach eingehender Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern konnte mit den Erdbauarbeiten im September 2013 begonnen werden. Die Bauarbeiten für den Neubau wurden im März 2017 abgeschlossen.

Am Standort zusammengefasst entstanden:

• Pflegestationen inkl. Intensivpflege mit insgesamt 180 Betten
• Wahlleistungsstation mit 15 Betten
• Operationsabteilung mit insgesamt sechs OP‘s
• Sterilisation
• Eingangsbereich, Pforte, Aufnahme
• Ver- und Entsorgungsbereiche
• Verwaltung
• Soziale Dienste
• Tiefgarage
• Röntgenräume
Die Staatliche Wirtschaftsschule, das Robert-Koch-Gymnasium, die gewerblich-technische Berufsschule (Berufsschule I) und die kaufmännische Berufsschule (Berufsschule II) bilden zusammen das Schulzentrum Deggendorf. In den vier Schulen sind derzeit gesamt ca. 4.500 Schüler untergebracht. Nach eingehender Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Generalsanierung wurde ersichtlich, dass die hier zu erwartenden Kosten derart hoch sind, dass ein Neubau des Schulzentrums die wirtschaftlichere Lösung ist. Die vier eigenständigen Schulen gruppieren sich um einen gemeinsamen Campus. Dies ist der zentrale städtebauliche Entwurfsansatz.

Als 1. Bauabschnitt wurde das Robert-Koch-Gymnasium neu gebaut inkl. eines großen Parkplatzes, der für das gesamte Schulzentrum genutzt wird. Das neue 4-zügige Gymnasium mit 28 Klassen konnte im Nord-Westen des bestehenden Grundstückes des Schulzentrums positioniert werden. Um in diesem Bereich ein freies Baufeld zu schaffen, wurde der bestehende Hartplatz abgebrochen.
Im Rahmen der Strukturverbesserungsmaßnahme des St. Anna Krankenhauses in
Sulzbach-Rosenberg, wurde die bestehende räumliche Situation an einen zukunftweisenden Krankenhausbetrieb angepasst, sodass hygienisch einwandfreie Betriebsabläufe sichergestellt werden können.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts der Strukturverbesserungsmaßnahme wurde in folgende Funktionsstellen eingegriffen:
OP
Intensiv/IMC
Gynäkologie / Geburt / Entbindung
Innere Medizin
ZPA
Chefarztspange
Physikalische Therapie
Kiosk/COM-Center
Umkleide / Archiv
Zentrale Technik / RLT / MSR / medizinische Gase
Pflegedienstleitung und Geräteversorgung

Das Kreiskrankenhaus Wertingen hat im 3. Bauabschnitt das Bettenhaus neu errichtet. Für den Neubau des Bettenhauses Ost wurde das bestehende Bettenhaus bis auf das Kellergeschoss und das Untergeschoss abgebrochen. Auf die verbleibenden Geschosse wurde vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss ein Ersatzneubaukörper aufgesetzt. Im somit neu entstandenen Gebäudekomplex sind der klinische Arztdienst, die physikalische Therapie, die Allgemeinpflege sowie das Labor untergebracht.

BPM Hartl GmbH wurde über einen Rahmenvertrag mit der Erzdiözese München und Freising mit den Projektsteuerungsleistungen zum Umbau, Sanierung und Zubau eines Aufzugs beim Pfarrhaus St. Andreas in Berchtesgaden beauftragt. Baubeginn des Projekts erfolge im März 2018, Fertigstellung inklusive der Außenanlagen im Juni 2019. Das Ziel, eine Generalsanierung durchzuführen, wurde zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn erreicht.
Neubau des Gebäude 1 am Gründercampus - Optik Zentrum Bayern Teisnach GmbH Teisnach
Neubau des Sportbereichs sowie des Werktrakts der Caritas Schule in Freyung Freyung
Neubau des SPZ mit Kindergarten und Büros am DONAUISAR Klinikum Dingolfing Dingolfing
Neubau Doppelturnhalle und Mensa Haupt- und Realschule Arnstorf Arnstorf
Neubau einer Behinderten-Werkstätte mit Förderstätte in Altötting Altötting
Neubau einer Dreifach-Sport- und Mehrzweckhalle in Eckersdorf Eckersdorf
Neubau einer Dreifachturnhalle Altötting
Neubau einer Gemeinschaftsschule in Kraichtal-Münzesheim Kraichtal
Neubau einer Kinder- und Frauenklinik am Klinikum Kassel Kassel
Neubau einer psychiatrischen Fachklinik Fürth
Neubau einer psychosomatischen Fachklinik Treuchtlingen
Neubau einer Zweifachsporthalle Neuhaus (Schliersee)
Neubau einer Zweifachturnhalle am Auersperg-Gymnasium Passau-Freudenhain Passau-Freudenhain
Neubau einer Zweifachturnhalle der Grund- und Mittelschule St. Nikola in Landshut Landshut
Neubau eines 3-geschossigen Internats in Landshut-Schönbrunn Landshut