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Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um einen zweistöckigen Massivbau mit Mansardwalmdach aus dem 19. Jahrhundert, das als Gasthaus genutzt wurde. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein eingetragenes Baudenkmal. Die Stadt beabsichtigt, das Gebäude nach Sanierung und Umbau als Volksmusikakademie zu nutzen.
Leistung für Gebäudeplanung gem. HOAI § 15 Leistungsphasen 3-7 für das Kreisklinikum Landau an der Isar
1. BA Schaffung einer Zentralen Patientenaufnahme (ZPA) und Intermediate-Care Einheit (IMC), Zentralisierung Funktionsdiagnostik und Labor mit Optimierung Intensivpflege im Bestand.
Die Stadt Vilshofen an der Donau beabsichtigt die Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung der Bauabschnitte 2 bis 4 gemäß eines bereits von der Regierung von Niederbayerngenehmigten Gesamtkonzeptes der städtebaulichen Sanierung von Pleinting im Rahmen des Förderprogrammes Stadtumbau West zu vergeben. Die vorhandenen Unterlagen der Leistungsphasen 1 und 2 des genehmigten Gesamtkonzeptes werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Das Sanierungsgebiet umfasst einen Umfang von ca. 12.000 m2. Die von der Regierung bestätigten Quantitäten sind im Rahmen der Entwurfsplanung fortzusetzen. Die anrechenbaren Baukosten des BA 2-4 liegen bei rund2,5 Mio. EUR brutto.
Struktur- und Hygieneoptimierung am Krankenhaus Tirschenreuth in den Bereichen Labor, Zentrale Notaufnahme, Endoskopie und OP mit Aufwachraum durch Sanierung des Bestandes und Schaffung von Zusatzflächen.
Errichtung eines Funktions- und Bettenhauses mit einer Palliativstation, Infektionsstation, Zentraler Patientenaufnahme/Notfallaufnahme, Zentrallager, EDV-Zentrale einschließlich Hubschrauberdachlandeplatz.
BRI: ca. 30.000 qm.
Das Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg beabsichtigt die bauliche Weiterentwicklung des Krankenhauses der Schwerpunktversorgung in München-Nymphenburg mit 574 Planbetten und 18 teilstationären Plätzen.
Hierbei wird mit dem Bauabschnitt 4b die Strukturverbesserung und Erweiterung des Bestandsgebäudes im Funktionsbereich und im Zentral-OP nach den Ergebnissen aus der Abstimmung des Funktions- und Raumprogramms mit der Förderbehörde voraussichtlich mit folgenden Funktionsstellen und Planungsinhalten beabsichtigt:
— Strukturverbesserung durch Umbau der vollständigen Intensivstation
— Strukturverbesserung durch Umbau der Notbehandlung/Notfallversorgung
— Strukturverbesserung durch Umbau des Zentral-OPs und Anbau von zwei neuen OP-Sälen inkl. Nebenräumen
- Strukturverbesserung in der Zentralsterilisation
- Bau eines Interimsgebäudes (voraussichtlich Container) für die Notfallversorgung
- Erneuerung von Notstrom-, NSHV- und Kälteversorgung für das gesamte Klinikum
- sowie zugehörige Nebenräume
Der Bauabschnitt 4b ist im Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 vorweg festgelegt. Die Maßnahme wird durch Mittel des Freistaats Bayern (KHG, BayKrG) gefördert. Die Vorwegfestlegung in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 wird im Herbst 2013 überarbeitet. Das hierbei erarbeitete Funktions- und Raumprogramm sowie die Antragsinhalte werden Vertragsbestandteil. Der Bauabschnitt 4b wird nacheinander in Bauphasen erstellt.
Die einzelnen Funktionsbereiche müssen für sich alleine stehen und auch für längere Zeit funktionsfähig im Klinikbetrieb aufrechterhalten werden können. Die Maßnahmen werden im laufenden Betrieb und unter Berücksichtigung von Auslagerungen und zahlreichen Interimsmaßnahmen durchgeführt. Die Gesamtkosten des Bauabschnitts 4b werden auf ca. 30-35.000.000 EUR brutto (DIN 276-2008, Kostengruppe 200-700) geschätzt.
Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um einen zweistöckigen Massivbau mit Mansardwalmdach aus dem 19. Jahrhundert, das als Gasthaus genutzt wurde. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein eingetragenes Baudenkmal. Die Stadt beabsichtigt, das Gebäude nach Sanierung und Umbau als Volksmusikakademie zu nutzen.
Leistung für Gebäudeplanung gem. HOAI § 15 Leistungsphasen 3-7 für das Kreisklinikum Landau an der Isar
1. BA Schaffung einer Zentralen Patientenaufnahme (ZPA) und Intermediate-Care Einheit (IMC), Zentralisierung Funktionsdiagnostik und Labor mit Optimierung Intensivpflege im Bestand.
Die Stadt Vilshofen an der Donau beabsichtigt die Leistungsphasen 3 und 5 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung der Bauabschnitte 2 bis 4 gemäß eines bereits von der Regierung von Niederbayerngenehmigten Gesamtkonzeptes der städtebaulichen Sanierung von Pleinting im Rahmen des Förderprogrammes Stadtumbau West zu vergeben. Die vorhandenen Unterlagen der Leistungsphasen 1 und 2 des genehmigten Gesamtkonzeptes werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Das Sanierungsgebiet umfasst einen Umfang von ca. 12.000 m2. Die von der Regierung bestätigten Quantitäten sind im Rahmen der Entwurfsplanung fortzusetzen. Die anrechenbaren Baukosten des BA 2-4 liegen bei rund2,5 Mio. EUR brutto.
Struktur- und Hygieneoptimierung am Krankenhaus Tirschenreuth in den Bereichen Labor, Zentrale Notaufnahme, Endoskopie und OP mit Aufwachraum durch Sanierung des Bestandes und Schaffung von Zusatzflächen.
Errichtung eines Funktions- und Bettenhauses mit einer Palliativstation, Infektionsstation, Zentraler Patientenaufnahme/Notfallaufnahme, Zentrallager, EDV-Zentrale einschließlich Hubschrauberdachlandeplatz.
BRI: ca. 30.000 qm.
Das Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg beabsichtigt die bauliche Weiterentwicklung des Krankenhauses der Schwerpunktversorgung in München-Nymphenburg mit 574 Planbetten und 18 teilstationären Plätzen.
Hierbei wird mit dem Bauabschnitt 4b die Strukturverbesserung und Erweiterung des Bestandsgebäudes im Funktionsbereich und im Zentral-OP nach den Ergebnissen aus der Abstimmung des Funktions- und Raumprogramms mit der Förderbehörde voraussichtlich mit folgenden Funktionsstellen und Planungsinhalten beabsichtigt:
— Strukturverbesserung durch Umbau der vollständigen Intensivstation
— Strukturverbesserung durch Umbau der Notbehandlung/Notfallversorgung
— Strukturverbesserung durch Umbau des Zentral-OPs und Anbau von zwei neuen OP-Sälen inkl. Nebenräumen
- Strukturverbesserung in der Zentralsterilisation
- Bau eines Interimsgebäudes (voraussichtlich Container) für die Notfallversorgung
- Erneuerung von Notstrom-, NSHV- und Kälteversorgung für das gesamte Klinikum
- sowie zugehörige Nebenräume
Der Bauabschnitt 4b ist im Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 vorweg festgelegt. Die Maßnahme wird durch Mittel des Freistaats Bayern (KHG, BayKrG) gefördert. Die Vorwegfestlegung in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2014 wird im Herbst 2013 überarbeitet. Das hierbei erarbeitete Funktions- und Raumprogramm sowie die Antragsinhalte werden Vertragsbestandteil. Der Bauabschnitt 4b wird nacheinander in Bauphasen erstellt.
Die einzelnen Funktionsbereiche müssen für sich alleine stehen und auch für längere Zeit funktionsfähig im Klinikbetrieb aufrechterhalten werden können. Die Maßnahmen werden im laufenden Betrieb und unter Berücksichtigung von Auslagerungen und zahlreichen Interimsmaßnahmen durchgeführt. Die Gesamtkosten des Bauabschnitts 4b werden auf ca. 30-35.000.000 EUR brutto (DIN 276-2008, Kostengruppe 200-700) geschätzt.
Neubau eines Dienstleistungszentrums der DRV Nordbayern für rund 130 Mitarbeiter mit folgenden
Funktionsstellen:

• Auskunfts- und Beratungsstelle
• Sozialmedizinischer Untersuchungsdienst
• Betriebsprüfdienst
• Rentenvorverfahren
• Übergeordnete Verwaltungsbereiche u. Konferenzbereiche
Ersatzneubau der Emerenz-Meier Mittelschule in Waldkirchen mit sieben Klassen und den erforderlichen Fachräumen. Der Baukörper stellt sich als ein kompaktes dreigeschossiges, längs gerichtetes Gebäude dar, welches im Osten über einen zweigeschossigen Verbindungsbau mit der bestehenden Turnhalle verbunden wird.
Stand: 18.09.2020
Der Neubau sieht geschossweise angeordnete Nutzungsbänder auf vier Ebenen vor. Die Berufsschule wird die Fachbereiche Bäcker, Ernährung und Versorgung, Fachakademie, Holztechnik Schreiner, Glas- und Fensterbau, Metalltechnik und Farbtechnik umfassen. In den Baukörper wird im obersten Geschoss eine Einfachturnhalle integriert. Fertigstellung 08/2021 geplant.
Gymnasium Ergolding
Neubau eines vierzügigen Gymnasiums für die Jahrgangsstufen 5-12 mit Zweifachsporthalle und Freisportanlagen mit zukunftsorientiertem pädagogischen Konzept für den Unterrichtsbetrieb und der Zielsetzung des optimalen Komforts für Lehrer und Schüler im Hinblick auf Behaglichkeit, Luftaustausch und einer Unterschreitung de EnEV-Standards (EnEV 2009) um 20 % unter Berücksichtigung des End- und Primärenergiebedarfs und Optimierung der künftigen Betriebs- und Unterhaltskosten.
Das Ensemble wird als Sana Gesundheitscampus München bezeichnet. Im Jahr 2009 wurden erste Abstimmungen mit dem Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit geführt und im Jahr 2010 ein erster Antrag auf Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm gestellt. Nach Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm wurde die Bau- und Ausstattungsplanung erstellt und nach eingehender Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern konnte mit den Erdbauarbeiten im September 2013 begonnen werden. Die Bauarbeiten für den Neubau wurden im März 2017 abgeschlossen.

Am Standort zusammengefasst entstanden:

• Pflegestationen inkl. Intensivpflege mit insgesamt 180 Betten
• Wahlleistungsstation mit 15 Betten
• Operationsabteilung mit insgesamt sechs OP‘s
• Sterilisation
• Eingangsbereich, Pforte, Aufnahme
• Ver- und Entsorgungsbereiche
• Verwaltung
• Soziale Dienste
• Tiefgarage
• Röntgenräume
Die Staatliche Wirtschaftsschule, das Robert-Koch-Gymnasium, die gewerblich-technische Berufsschule (Berufsschule I) und die kaufmännische Berufsschule (Berufsschule II) bilden zusammen das Schulzentrum Deggendorf. In den vier Schulen sind derzeit gesamt ca. 4.500 Schüler untergebracht. Nach eingehender Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Generalsanierung wurde ersichtlich, dass die hier zu erwartenden Kosten derart hoch sind, dass ein Neubau des Schulzentrums die wirtschaftlichere Lösung ist. Die vier eigenständigen Schulen gruppieren sich um einen gemeinsamen Campus. Dies ist der zentrale städtebauliche Entwurfsansatz.

Als 1. Bauabschnitt wurde das Robert-Koch-Gymnasium neu gebaut inkl. eines großen Parkplatzes, der für das gesamte Schulzentrum genutzt wird. Das neue 4-zügige Gymnasium mit 28 Klassen konnte im Nord-Westen des bestehenden Grundstückes des Schulzentrums positioniert werden. Um in diesem Bereich ein freies Baufeld zu schaffen, wurde der bestehende Hartplatz abgebrochen.
Im Rahmen der Strukturverbesserungsmaßnahme des St. Anna Krankenhauses in
Sulzbach-Rosenberg, wurde die bestehende räumliche Situation an einen zukunftweisenden Krankenhausbetrieb angepasst, sodass hygienisch einwandfreie Betriebsabläufe sichergestellt werden können.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts der Strukturverbesserungsmaßnahme wurde in folgende Funktionsstellen eingegriffen:
OP
Intensiv/IMC
Gynäkologie / Geburt / Entbindung
Innere Medizin
ZPA
Chefarztspange
Physikalische Therapie
Kiosk/COM-Center
Umkleide / Archiv
Zentrale Technik / RLT / MSR / medizinische Gase
Pflegedienstleitung und Geräteversorgung

Das Kreiskrankenhaus Wertingen hat im 3. Bauabschnitt das Bettenhaus neu errichtet. Für den Neubau des Bettenhauses Ost wurde das bestehende Bettenhaus bis auf das Kellergeschoss und das Untergeschoss abgebrochen. Auf die verbleibenden Geschosse wurde vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss ein Ersatzneubaukörper aufgesetzt. Im somit neu entstandenen Gebäudekomplex sind der klinische Arztdienst, die physikalische Therapie, die Allgemeinpflege sowie das Labor untergebracht.

BPM Hartl GmbH wurde über einen Rahmenvertrag mit der Erzdiözese München und Freising mit den Projektsteuerungsleistungen zum Umbau, Sanierung und Zubau eines Aufzugs beim Pfarrhaus St. Andreas in Berchtesgaden beauftragt. Baubeginn des Projekts erfolge im März 2018, Fertigstellung inklusive der Außenanlagen im Juni 2019. Das Ziel, eine Generalsanierung durchzuführen, wurde zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn erreicht.
Sanierung und Umbau des Ortingerhauses in Freyung Freyung
Schaffung einer Zentralen Patientenaufnahme und Intermediate-Care Einheit am Kreisklinikum Landau a.d. Isar Landau a.d. Isar
Schaffung und Errichtung eines Schlaflabors Kinderkrankenhaus St. Marien Landshut Landshut
Städtebauliche Sanierung Ortsteil Pleinting Pleinting
Stadtplatzsanierung Eggenfelden Eggenfelden
Strukturelle und hygienische Optimierung Krankenhaus Tirschenreuth Tirschenreuth
Strukturoptimierung Klinikum Neuperlach München
Struktur- und Integrationsmaßnahmen Klinikum Weiden Weiden
Strukturverbesserung (8. BA) Klinikum Weiden Weiden
Strukturverbesserung am Dr. Otto Gessler-Krankenhaus Lindenberg Lindenberg
Strukturverbesserung Endoskopie-Bereich Krankenhaus Vilshofen Vilshofen
Strukturverbesserung Funktionsbereich Erwachsenenklinik am Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg München-Nymphenburg
Strukturverbesserung Kinderkrankenhaus St. Marien Landshut Landshut
Strukturverbesserung Kreisklinik Wolfratshausen Wolfratshausen
Strukturverbesserung Kreiskrankenhaus Waldkirchen Waldkirchen