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Das Hauptkrankenhaus Deggendorf wurde seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1976 im Wesentlichen nicht verändert. Die baulichen Gegebenheiten wiesen in Bezug auf die aktuellen Anforderungen und das heutige Leistungsspektrum funktionale Mängel im Hinblick auf Energieverbrauch, Hygiene und Standard der Pflege auf. Auch aufgrund der Einführung neuer Vergütungsformen im Krankenhaus waren umfangreiche strukturelle Änderungen notwendig.

Folgende Teile des Klinikums wurden saniert, baulich verändert und strukturell den heutigen Anforderungen angepasst:
- Zentrale Patientenaufnahme mit Eingangshalle
- Teilbereiche der Verwaltung
- Kinderintensivstation
- Bettenhaus Nord und Ost
- Entbindungsabteilung mit Sectio-OP
- Akutgeriatrie
- Intensivstation
Im Rahmen der Strukturverbesserungsmaßnahme des St. Anna Krankenhauses in
Sulzbach-Rosenberg, wurde die bestehende räumliche Situation an einen zukunftweisenden Krankenhausbetrieb angepasst, sodass hygienisch einwandfreie Betriebsabläufe sichergestellt werden können.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts der Strukturverbesserungsmaßnahme wurde in folgende Funktionsstellen eingegriffen:
OP
Intensiv/IMC
Gynäkologie / Geburt / Entbindung
Innere Medizin
ZPA
Chefarztspange
Physikalische Therapie
Kiosk/COM-Center
Umkleide / Archiv
Zentrale Technik / RLT / MSR / medizinische Gase
Pflegedienstleitung und Geräteversorgung

Die bestehende Kinderklinik in Passau mit einem Sozialpädiatrischen Zentrum ist den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Dazu ist eine Erweiterung des bestehenden SPZs sowie die bedarfsgerechte Neustrukturierung der bisher genutzten Bereiche erforderlich.
Dazu soll das im räumlichen Zusammenhang mit der Kinderklinik stehende Maierhofspital umgebaut werden sowie ein Teil des bestehenden Maierhofspitals als Verbindungsbau abgebrochen und erneuert werden. Die Flächen der ehemaligen Frühförderung im Bereich der Kinderklinik sind zu entkernen und neu zu strukturieren.
Weiter ist vorgesehen, parallel zum Maierhofspital eine Tiefgarage zu errichten. Dies erfordert die Verlegung des vorhandenen Spielplatzes.
Diese Maßnahmen werden durch den Freistaat Bayern gefördert. Hierfür ist eine Nutzfläche von 2.108,23 qm zu bearbeiten. Das vom Bauherrn vorgesehene Kostenlimit beträgt hierfür ca. 8.000.000 EUR brutto.
Die Marianne-Strauß-Klinik im Behandlungszentrum Kempfenhausen gGmbH ist ein Fachkrankenhaus für Neurologie mit Schwerpunkt in der Behandlung von Multiple-Sklerose-Patienten mit bisher 100 Betten. Im Zuge der Bedarfsprüfung wurden die Betten im Krankenhausplan Bayern auf 120 erhöht. Des Weiteren wird eine teilstationäre Einrichtung mit 15 Plätzen sowie eine Pflegeeinrichtung mit derzeit 23 Plätzen betrieben. Diese Pflegeeinrichtung soll auf 75 Plätze in Einzelzimmern erweitert werden.
Der Krankenhausträger beabsichtigt daher im Zuge der Klinikerweiterung, die aktuelle Struktur zu verbessern, um die Abläufe und technischen Anforderungen auf den neuesten Stand zu bringen. Der baulich notwendige Umfang für die Sanierung und Erweiterung soll mit der Planung ermittelt werden.
Die Maßnahme zur Verbesserung des Krankenhausbetriebs soll als Antrag zur Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm auf Grundlage eines in Abstimmung befindlichen Funktions- und Raumprogramms gestellt werden.
Die Marianne-Strauß-Klinik im Behandlungszentrum Kempfenhausen gGmbH ist ein Fachkrankenhaus für Neurologie mit Schwerpunkt in der Behandlung von Multiple-Sklerose-Patienten mit bisher 100 Betten. Im Zuge der Bedarfsprüfung wurden die Betten im Krankenhausplan Bayern auf 120 erhöht. Des Weiteren wird eine teilstationäre Einrichtung mit 15 Plätzen betrieben. Der Krankenhausträger beabsichtigt daher, im Zuge der Klinikerweiterung die aktuelle Struktur zu verbessern, um die Abläufe und technischen Anforderungen auf neusten Stand zu bringen. Der baulich notwendige Umfang soll mit der Planung ermittelt werden. Die Maßnahme soll als Antrag zur Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm auf Grundlage eines in Abstimmung befindlichen Funktions- und Raumprogramm gestellt werden.
Das Hauptkrankenhaus Deggendorf wurde seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1976 im Wesentlichen nicht verändert. Die baulichen Gegebenheiten wiesen in Bezug auf die aktuellen Anforderungen und das heutige Leistungsspektrum funktionale Mängel im Hinblick auf Energieverbrauch, Hygiene und Standard der Pflege auf. Auch aufgrund der Einführung neuer Vergütungsformen im Krankenhaus waren umfangreiche strukturelle Änderungen notwendig.

Folgende Teile des Klinikums wurden saniert, baulich verändert und strukturell den heutigen Anforderungen angepasst:
- Zentrale Patientenaufnahme mit Eingangshalle
- Teilbereiche der Verwaltung
- Kinderintensivstation
- Bettenhaus Nord und Ost
- Entbindungsabteilung mit Sectio-OP
- Akutgeriatrie
- Intensivstation
Im Rahmen der Strukturverbesserungsmaßnahme des St. Anna Krankenhauses in
Sulzbach-Rosenberg, wurde die bestehende räumliche Situation an einen zukunftweisenden Krankenhausbetrieb angepasst, sodass hygienisch einwandfreie Betriebsabläufe sichergestellt werden können.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts der Strukturverbesserungsmaßnahme wurde in folgende Funktionsstellen eingegriffen:
OP
Intensiv/IMC
Gynäkologie / Geburt / Entbindung
Innere Medizin
ZPA
Chefarztspange
Physikalische Therapie
Kiosk/COM-Center
Umkleide / Archiv
Zentrale Technik / RLT / MSR / medizinische Gase
Pflegedienstleitung und Geräteversorgung

Die bestehende Kinderklinik in Passau mit einem Sozialpädiatrischen Zentrum ist den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Dazu ist eine Erweiterung des bestehenden SPZs sowie die bedarfsgerechte Neustrukturierung der bisher genutzten Bereiche erforderlich.
Dazu soll das im räumlichen Zusammenhang mit der Kinderklinik stehende Maierhofspital umgebaut werden sowie ein Teil des bestehenden Maierhofspitals als Verbindungsbau abgebrochen und erneuert werden. Die Flächen der ehemaligen Frühförderung im Bereich der Kinderklinik sind zu entkernen und neu zu strukturieren.
Weiter ist vorgesehen, parallel zum Maierhofspital eine Tiefgarage zu errichten. Dies erfordert die Verlegung des vorhandenen Spielplatzes.
Diese Maßnahmen werden durch den Freistaat Bayern gefördert. Hierfür ist eine Nutzfläche von 2.108,23 qm zu bearbeiten. Das vom Bauherrn vorgesehene Kostenlimit beträgt hierfür ca. 8.000.000 EUR brutto.
Die Marianne-Strauß-Klinik im Behandlungszentrum Kempfenhausen gGmbH ist ein Fachkrankenhaus für Neurologie mit Schwerpunkt in der Behandlung von Multiple-Sklerose-Patienten mit bisher 100 Betten. Im Zuge der Bedarfsprüfung wurden die Betten im Krankenhausplan Bayern auf 120 erhöht. Des Weiteren wird eine teilstationäre Einrichtung mit 15 Plätzen sowie eine Pflegeeinrichtung mit derzeit 23 Plätzen betrieben. Diese Pflegeeinrichtung soll auf 75 Plätze in Einzelzimmern erweitert werden.
Der Krankenhausträger beabsichtigt daher im Zuge der Klinikerweiterung, die aktuelle Struktur zu verbessern, um die Abläufe und technischen Anforderungen auf den neuesten Stand zu bringen. Der baulich notwendige Umfang für die Sanierung und Erweiterung soll mit der Planung ermittelt werden.
Die Maßnahme zur Verbesserung des Krankenhausbetriebs soll als Antrag zur Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm auf Grundlage eines in Abstimmung befindlichen Funktions- und Raumprogramms gestellt werden.
Die Marianne-Strauß-Klinik im Behandlungszentrum Kempfenhausen gGmbH ist ein Fachkrankenhaus für Neurologie mit Schwerpunkt in der Behandlung von Multiple-Sklerose-Patienten mit bisher 100 Betten. Im Zuge der Bedarfsprüfung wurden die Betten im Krankenhausplan Bayern auf 120 erhöht. Des Weiteren wird eine teilstationäre Einrichtung mit 15 Plätzen betrieben. Der Krankenhausträger beabsichtigt daher, im Zuge der Klinikerweiterung die aktuelle Struktur zu verbessern, um die Abläufe und technischen Anforderungen auf neusten Stand zu bringen. Der baulich notwendige Umfang soll mit der Planung ermittelt werden. Die Maßnahme soll als Antrag zur Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm auf Grundlage eines in Abstimmung befindlichen Funktions- und Raumprogramm gestellt werden.
Neubau eines Dienstleistungszentrums der DRV Nordbayern für rund 130 Mitarbeiter mit folgenden
Funktionsstellen:

• Auskunfts- und Beratungsstelle
• Sozialmedizinischer Untersuchungsdienst
• Betriebsprüfdienst
• Rentenvorverfahren
• Übergeordnete Verwaltungsbereiche u. Konferenzbereiche
Ersatzneubau der Emerenz-Meier Mittelschule in Waldkirchen mit sieben Klassen und den erforderlichen Fachräumen. Der Baukörper stellt sich als ein kompaktes dreigeschossiges, längs gerichtetes Gebäude dar, welches im Osten über einen zweigeschossigen Verbindungsbau mit der bestehenden Turnhalle verbunden wird.
Stand: 18.09.2020
Der Neubau sieht geschossweise angeordnete Nutzungsbänder auf vier Ebenen vor. Die Berufsschule wird die Fachbereiche Bäcker, Ernährung und Versorgung, Fachakademie, Holztechnik Schreiner, Glas- und Fensterbau, Metalltechnik und Farbtechnik umfassen. In den Baukörper wird im obersten Geschoss eine Einfachturnhalle integriert. Fertigstellung 08/2021 geplant.
Gymnasium Ergolding
Neubau eines vierzügigen Gymnasiums für die Jahrgangsstufen 5-12 mit Zweifachsporthalle und Freisportanlagen mit zukunftsorientiertem pädagogischen Konzept für den Unterrichtsbetrieb und der Zielsetzung des optimalen Komforts für Lehrer und Schüler im Hinblick auf Behaglichkeit, Luftaustausch und einer Unterschreitung de EnEV-Standards (EnEV 2009) um 20 % unter Berücksichtigung des End- und Primärenergiebedarfs und Optimierung der künftigen Betriebs- und Unterhaltskosten.
Das Ensemble wird als Sana Gesundheitscampus München bezeichnet. Im Jahr 2009 wurden erste Abstimmungen mit dem Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit geführt und im Jahr 2010 ein erster Antrag auf Aufnahme in ein Jahreskrankenhausbauprogramm gestellt. Nach Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm wurde die Bau- und Ausstattungsplanung erstellt und nach eingehender Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern konnte mit den Erdbauarbeiten im September 2013 begonnen werden. Die Bauarbeiten für den Neubau wurden im März 2017 abgeschlossen.

Am Standort zusammengefasst entstanden:

• Pflegestationen inkl. Intensivpflege mit insgesamt 180 Betten
• Wahlleistungsstation mit 15 Betten
• Operationsabteilung mit insgesamt sechs OP‘s
• Sterilisation
• Eingangsbereich, Pforte, Aufnahme
• Ver- und Entsorgungsbereiche
• Verwaltung
• Soziale Dienste
• Tiefgarage
• Röntgenräume
Die Staatliche Wirtschaftsschule, das Robert-Koch-Gymnasium, die gewerblich-technische Berufsschule (Berufsschule I) und die kaufmännische Berufsschule (Berufsschule II) bilden zusammen das Schulzentrum Deggendorf. In den vier Schulen sind derzeit gesamt ca. 4.500 Schüler untergebracht. Nach eingehender Prüfung der Wirtschaftlichkeit einer Generalsanierung wurde ersichtlich, dass die hier zu erwartenden Kosten derart hoch sind, dass ein Neubau des Schulzentrums die wirtschaftlichere Lösung ist. Die vier eigenständigen Schulen gruppieren sich um einen gemeinsamen Campus. Dies ist der zentrale städtebauliche Entwurfsansatz.

Als 1. Bauabschnitt wurde das Robert-Koch-Gymnasium neu gebaut inkl. eines großen Parkplatzes, der für das gesamte Schulzentrum genutzt wird. Das neue 4-zügige Gymnasium mit 28 Klassen konnte im Nord-Westen des bestehenden Grundstückes des Schulzentrums positioniert werden. Um in diesem Bereich ein freies Baufeld zu schaffen, wurde der bestehende Hartplatz abgebrochen.
Im Rahmen der Strukturverbesserungsmaßnahme des St. Anna Krankenhauses in
Sulzbach-Rosenberg, wurde die bestehende räumliche Situation an einen zukunftweisenden Krankenhausbetrieb angepasst, sodass hygienisch einwandfreie Betriebsabläufe sichergestellt werden können.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts der Strukturverbesserungsmaßnahme wurde in folgende Funktionsstellen eingegriffen:
OP
Intensiv/IMC
Gynäkologie / Geburt / Entbindung
Innere Medizin
ZPA
Chefarztspange
Physikalische Therapie
Kiosk/COM-Center
Umkleide / Archiv
Zentrale Technik / RLT / MSR / medizinische Gase
Pflegedienstleitung und Geräteversorgung

Das Kreiskrankenhaus Wertingen hat im 3. Bauabschnitt das Bettenhaus neu errichtet. Für den Neubau des Bettenhauses Ost wurde das bestehende Bettenhaus bis auf das Kellergeschoss und das Untergeschoss abgebrochen. Auf die verbleibenden Geschosse wurde vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss ein Ersatzneubaukörper aufgesetzt. Im somit neu entstandenen Gebäudekomplex sind der klinische Arztdienst, die physikalische Therapie, die Allgemeinpflege sowie das Labor untergebracht.

BPM Hartl GmbH wurde über einen Rahmenvertrag mit der Erzdiözese München und Freising mit den Projektsteuerungsleistungen zum Umbau, Sanierung und Zubau eines Aufzugs beim Pfarrhaus St. Andreas in Berchtesgaden beauftragt. Baubeginn des Projekts erfolge im März 2018, Fertigstellung inklusive der Außenanlagen im Juni 2019. Das Ziel, eine Generalsanierung durchzuführen, wurde zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn erreicht.
Strukturverbesserung Notaufnahme / Zentrale Patientenaufnahme Sana Klinikum Hof Hof
Strukturverbesserung OP-Abteilung am DONAUISAR Klinikum Deggendorf Deggendorf
Strukturverbesserung OP / Aufwachraum DONAUISAR Klinikum Landau a. d. Isar Landau a. d. Isar
Strukturverbesserungsmaßnahme Frauenklinik Taxisstraße München München
Strukturverbesserungsmaßnahmen am Krankenhaus Dillingen a. d. Donau Dillingen a. d. Donau
Strukturverbesserungsmaßnahmen am Sana Klinikum Hof Hof
Strukturverbesserungsmaßnahmen (BA 2) am Krankenhaus Mallersdorf Mallersdorf
Strukturverbesserung St. Anna-Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg BA 1 Sulzbach-Rosenberg
Strukturverbesserung St. Anna-Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg BA 2 Sulzbach-Rosenberg
Strukturverbesserung Technik- und Wirtschaftsbereich an der Kinderklinik Dritter Orden Passau Passau
Strukturverbesserung und Erweiterung des Sozialpädiatrischen Zentrums mit Tiefgarage an der Kinderklinik Dritter Orden Passau Passau
Strukturverbesserung und Erweiterung Kinderklinik Dritter Orden Passau Passau
Strukturverbesserung und hygienische Optimierung am Kreiskrankenhaus St. Anna Höchstadt Höchstadt
Strukturverbesserung und Klinikerweiterung der Marianne-Strauß-Klinik Berg Berg
Strukturverbesserung und Klinikerweiterung der Marianne-Strauß-Klinik Berg Berg