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Die Stadt Hauzenberg plant die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans mit Landschaftsplan (Basis bildet der bestehende Flächennutzungs- und Landschaftsplan) für das gesamte Stadtgebiet Hauzenberg mit einer Gesamtfläche von 8.282 Ha und ca. 11.500 Einwohnern.
Das Klinikum Dritter Orden, München-Nymphenburg beabsichtigt die bauliche Weiterentwicklung des Krankenhauses der Schwerpunktversorgung in München-Nymphenburg mit 574 Planbetten und 18 teilstationären Plätzen auf Basis einer Zielplanung mit Neubaumaßnahmen zur Funktionsverlagerung, Umbaumaßnahmen im bestehenden Funktionsbau und Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach eines Gebäudes. Die Baumaßnahme soll in mehreren Bauabschnitten, möglichst ohne Interims- oder Behelfsbauten und mit Minimierung von Interimsmaßnahmen, abhängig von der jeweiligen Höhe der Abfinanzierung der einzelnen Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme durch den Freistaat Bayern verwirklicht werden. Die jeweiligen nacheinander in Bauabschnitten entstehenden Baukörper müssen sich, für sich alleine stehend auch für längere Zeit funktionsfähig in den Klinikbetrieb einfügen und sich nach Inbetriebnahme jeweils strukturverbessernd für das vollständige Klinikum auswirken. Die Gesamtkosten über alle Bauabschnitte werden auf 40-45.000.000 EUR brutto (DIN 276 –1993, KGR 200 – 700) geschätzt.
Die Stadt Hauzenberg plant die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans mit Landschaftsplan (Basis bildet der bestehende Flächennutzungs- und Landschaftsplan) für das gesamte Stadtgebiet Hauzenberg mit einer Gesamtfläche von 8.282 Ha und ca. 11.500 Einwohnern.
Das Klinikum Dritter Orden, München-Nymphenburg beabsichtigt die bauliche Weiterentwicklung des Krankenhauses der Schwerpunktversorgung in München-Nymphenburg mit 574 Planbetten und 18 teilstationären Plätzen auf Basis einer Zielplanung mit Neubaumaßnahmen zur Funktionsverlagerung, Umbaumaßnahmen im bestehenden Funktionsbau und Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach eines Gebäudes. Die Baumaßnahme soll in mehreren Bauabschnitten, möglichst ohne Interims- oder Behelfsbauten und mit Minimierung von Interimsmaßnahmen, abhängig von der jeweiligen Höhe der Abfinanzierung der einzelnen Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme durch den Freistaat Bayern verwirklicht werden. Die jeweiligen nacheinander in Bauabschnitten entstehenden Baukörper müssen sich, für sich alleine stehend auch für längere Zeit funktionsfähig in den Klinikbetrieb einfügen und sich nach Inbetriebnahme jeweils strukturverbessernd für das vollständige Klinikum auswirken. Die Gesamtkosten über alle Bauabschnitte werden auf 40-45.000.000 EUR brutto (DIN 276 –1993, KGR 200 – 700) geschätzt.
Angiografie Labor (4. BA) Kreiskrankenhaus Eggenfelden Eggenfelden
Anpassung Funktionstrakt und Intensivstation Kreiskrankenhaus Mühldorf am Inn Mühldorf am Inn
Aufstellung von Flächennutzungsplan und Landschaftsplan für die Stadt Hauzenberg Hauzenberg
Aufstockung der Kinderklinik am Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg München-Nymphenburg
Aufstockung Kinderklinik Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg München
Aufzugssanierung am Krankenhaus Rotthalmünster Rotthalmünster
Bau eines Zentrums für seelische Gesundheit am Standort Klinikum Kassel Kassel
Bauliche Erweiterung der Psychosomatik am Kinderkrankenhaus St. Marien Landshut Landshut
Bedarfsanpassung und Strukturverbesserung OP Kreisklinik Burghausen Burghausen
Bestandsoptimierung und Funktionsverbesserung (2. BA) Klinikum Neuperlach München
Brandschutzertüchtigung Mittelschule Freyung Freyung
Brandschutzertüchtigung Mittelschule Freyung Freyung
Brandschutzmaßnahmen am DONAUISAR Klinikum Dingolfing Dingolfing
Brandschutzsanierung DONAUISAR Klinikum Dingolfing Dingolfing
Brandschutzsanierung Pflegeflure Kreisklinik Günzburg Günzburg